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WTE - IFAT - Messethemen Water To Energy

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IFAT 2018

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Messethemen Water To Energy

Messethemen Water To Energy

Phosphatdünger aus Klärschlamm
Klärschlamm ist reich an Nährstoffen, da die Bakterien in der biologischen Stufe die Abwasserinhaltsstoffe zum Aufbau der Biomasse verwenden. Von besonderer Bedeutung sind insbesondere für die Landwirtschaft Nitrat, Phosphat und andere Nährsalze.

Um Wasser heraus zu pressen ist es erforderlich, den Schlamm zu konditionieren. Das geschieht, indem z. B. Kalkmilch zugegeben wird. Eine Kalkzugabe beträgt etwa 20 bis 35 % CaO im Feststoffanteil und macht einen wesentlichen Teil des Nutzens als Dünger aus.

Klärschlämme, die hinsichtlich der Schadstoffgehalte die Vorschriften der Klärschlammverordnung erfüllen und hinsichtlich der Nährstoffgehalte den Vorgaben der Düngemittelverordnung entsprechen, gelten in Deutschland als zugelassenes Düngemittel. Düngerechtlich exakt deklarierte Klärschlämme oberster Güte, welche pflanzenbauliche Vorteile von der direkten Nährstoffwirkung, der Humuszufuhr und dem Kalkeffekt besitzen, werden Klärdünger genannt.

Aufgrund der aktuellen Diskussion um zu hohe Schwermetall-Gehalte im Klärschlamm laufen Versuche, Phosphatdünger aus verbranntem Klärschlamm zu gewinnen. Aus Berliner und Hamburger Klärschlamm sollen so in Zukunft 30.000 t Dünger gewonnen werden. Zurzeit benötigt der deutsche Markt 3 Mio. t Phosphatdünger.

Phosphorrückgewinnung
Allein in Deutschland fallen jährlich rund 42.000 t Phosphor in Klärschlamm und Abwasser an. Phosphor gehört allerdings nicht in Gewässer, da mit der Eutrophierung Flora und Fauna geschädigt werden.

Bis zu 40 % des Phosphors können zurück gewonnen werden (aus ca. 1.600 t getrocknetem Klärschlamm ca. 15 t Phosphor). Ein interessanter Markt, da die Phosphorvorräte weltweit nur noch ca. 70 Jahre reichen und Phosphor in der Düngemittelindustrie unersetzbar ist.

Nutzung der Abwasserwärme
Die Abwasserleitung bleibt bei energieoptimierten Gebäuden ein Wärmeleck. Die warmen Abwasserströme größerer Kommunen sind Wärmequellen, die für die Wärme- und/oder Kälteerzeugung genutzt werden können.

Abwasser ist somit eine innovative Energiequelle, die mehr als 10 % aller Gebäude in Deutschland beheizen könnte. Mittels moderner Wärmetauscher und -pumpen kann die im Abwasser steckende Wärmeenergie zur Beheizung der Gebäude oder zur Brauchwassererwärmung genutzt werden.

Herstellung von industriellem Kohlendioxid
EVN betreibt im Rahmen des Programms „Fabrik der Zukunft” ein Pilotprojekt im Kraftwerk Dürnrohr. Dort wird bei der CO2-Wäsche Kohlendioxid aus dem Rauchgas gewaschen. Anschließend liegt es in hochkonzentrierter Form als Reingas vor. Dieses kann verflüssigt und als wertvoller Rohstoff verkauft werden.

Das Gas ist Ausgangspunkt vieler chemischer Synthesen. Es dient zur Herstellung von Methanol, Kunstoffen wie Polykarbonaten (z. B. DVDs) oder Schmerzmitteln (z. B. Aspirin), wie auch als Inhaltsstoff von Feuerlöschern, bestimmter Lasertechniken und natürlich zur Produktion von Softdrinks.